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Coop-Zeitung, 8.1.2008:
Triacca-Dynastie, Hüterin der Qualität
Seit 111 Jahren stellt die Familie Triacca aus der Gegend um Poschiavo Weine im Veltlin und in der Toskana her.
Bereits 1897 legten die Triacca-Brüder aus Poschiavo im benachbarten Veltlin den Grundstein für ihren Einstieg ins Weingeschäft. 1969 kauften die Triaccas das Kloster «La Gatta», das bereits in ein Weingut umgewandelt worden war. Seither widmet sich Domenico Triacca der Qualitätsverbesserung seiner Weinreben. Von den 213 Nebbiolo-Stöcken wurden gerade mal vier für gut genug befunden, reproduziert zu werden. Die aus diesen vier Stöcken gewonnenen Setzlinge stehen bei den einheimischen Erzeugern hoch im Kurs. Die Terrassierung der Weinberge ermöglichte schliesslich eine Mechanisierung des Weinanbaus. Zudem entwickelte die Familie Triacca ein System, das die Blattausrichtung verbesserte und die Dauer der Sonneneinstrahlung erhöhte. Während sich Domenico Triacca für die Qualitätsverbesserung der Veltliner Weine einsetzte, machte sich sein Cousin Gino im Chianti Classico um den Weinanbau verdient.
Das Engagement, mit dem sich die beiden Triacca-Zweige für die Verbesserung der Weinqualität einsetzten, wurde denn auch mit vielen internationalen Auszeichnungen belohnt.
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