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Gute Presse für uns
und unsere Weine |
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Neue Zürcher Zeitung, 21./22.7.2001:
«Wie sich Schweizer in die Toskana verliebten und Winzer wurden» schreibt Stefan Keller u.a. auch über Triacca: «1968 kauften die Bündner das Gut La Madonnina bei Greve im Gebiet des Chianti Classico; heute umfasst die arrondierte Produktionsfläche 100 Hektaren Reben, weitläufige Olivenhaine und mehrere hundert Hektaren Wald. Im Ufficio der Kellerei sitzt Luca Triacca... Seit 1993 ist Luca, in Wädenswil ausgebildeter Önologe und jüngerer der beiden Söhne des Padre Padrone Gino Triacca, auf dem familieneigenen Gut in der Toskana tätig... Zusätzlich betreut er das in den achziger Jahren erworbene Gut Santavenere in Montepulciano - hier stehen 30 Hektaren in Ertrag - und das im Vorjahr gekaufte Anwesen in Maremma, beide rund zwei Fahrstunden vom Stammhaus entfernt. In Scansano werden heuer 20 Hektaren neu bepflanzt. Der etwas melancholische, aber auch mit viel Mutterwitz agierende Luca Triacca ist in erster Linie ein Pragmatiker, der guten Wein zu einem guten Preis herstellen will - nicht mehr, doch auch nicht weniger.»
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