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Drei Weingüter
zwei Landschaften
Das Valtellina und die
Toscana: Landschaften, wie
sie unterschiedlicher nicht
sein könnten. Steile Hänge
hier, sanfte Hügel dort. Und
auch die Weine sind nicht
miteinander vergleichbar.
Das nicht nur wegen der
Terroirs, sondern auch
wegen der unterschiedlichen
Rebspiegel.
Im Valtellina beherrscht die
rote Sorte Nebbiolo (auch
Chiavenasca genannt) die
Weingärten. Dazu kommt bei
uns noch die rote Pignola,
aus der wir aber Weisswein
und Schaumwein, also
Blancs de Noirs, machen. Als
weisse Sorte haben wir
Sauvignon Blanc angepflanzt.
Was der Nebbiolo im
Valtellina, ist der rote
Sangiovese in der Toscana,
wenn auch nicht ganz so
übermächtig. Denn daneben
gab es schon immer den
Canaiolo. Er gehörte zu den
vier Trauben, aus dem sich
früher der Mischsatz für den
Chianti zusammensetzte. In
den letzten Jahren hat der
Cabernet Sauvignon immer
mehr an Boden gewonnen.
Auch bei uns. Zudem versprechen
wir uns einiges
vom Merlot. Da wir auf La
Madonnina ausschliesslich
Rotwein produzieren, findet
man dort keine weissen
Sorten. Auf Santavenere hingegen,
gibt es kleine Partien
Chardonnay und Incrocio
Manzoni.
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«Wer schaffen will, muss fröhlich
sein»: Das gilt während der Lese
im Weinberg. Und abends auch
in den Talbeizen. |
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